Schweizer Bestpreis-Garantie

Aktuell hohe Nachfrage: Jetzt Offerte sichern

Wir können Ihnen versichern: Unsere Fahrzeugeinrichtungen sind günstiger als bei jedem anderen Anbieter in der Schweiz.
Günstiger Preis bedeutet bei uns nicht billige Qualität. Unsere Systeme werden von KINTEC GmbH produziert – mit über 25 Jahren Erfahrung einer der führenden europäischen Hersteller.

Höchste Qualität trotz unschlagbarem Preis

Keine Zwischenhändler-Aufschläge

TÜV-geprüfte Materialien

Produktion durch KINTEC GmbH

5 Jahre Vollgarantie inklusive

Wissenswertes
11
min. Lesezeit

So passen modulare Systeme in jedes Fahrzeug

Zuletzt aktualisiert am
1.19.26
So passen modulare Systeme in jedes Fahrzeug

Modulare Fahrzeugeinrichtungen sind die Lösung für effiziente und flexible Ladungssysteme in Nutzfahrzeugen. Sie basieren auf standardisierten Bauteilen, die sich für Kleintransporter bis Schwerlastwagen eignen, ohne zusätzliche Bohrungen vorzunehmen oder den Wiederverkaufswert zu mindern. Ultrahochfester Stahl (UHSS) ermöglicht dabei leichtere und langlebigere Systeme, die bis zu 80 % wiederverwendet werden können.

Die wichtigsten Vorteile:

  • Gewichtsersparnis: Ein UHSS-Regalsystem wiegt 78 kg statt 116 kg (herkömmlicher Stahl).
  • Zeitersparnis: Bis zu 20 Minuten pro Tag dank besserer Organisation.
  • Flexibilität: Module können an neue Fahrzeuge angepasst werden, wodurch 30–40 % der Kosten einer Neuinstallation entfallen.
  • Sicherheit: Crash-getestete Systeme nach ECE R44 schützen Fahrer und Ladung.

Branchenlösungen:

  • Elektro, Sanitär, Bau: Spezielle Halterungen für Kabel, Rohre und Chemikalien.
  • Kompakte Fahrzeuge: Doppelböden mit Schubladen (80–100 kg Tragkraft).
  • Grosse Transporter: Hochleistungsregale und Dachträger für maximale Kapazität.

Fazit: Mit modularen Systemen wird jedes Fahrzeug zur mobilen Werkstatt – sicher, effizient und nachhaltig.

4-Schritte-Anleitung zur Installation modularer Fahrzeugeinrichtungen

4-Schritte-Anleitung zur Installation modularer Fahrzeugeinrichtungen

Vorbereitung: Fahrzeug ausmessen und Module auswählen

So messen Sie die Innenabmessungen Ihres Fahrzeugs

Damit die Einrichtung perfekt passt, sollten Sie die Innenabmessungen Ihres Fahrzeugs genau vermessen. Messen Sie die Innenlänge (von der Trennwand bis zur Hecktür), die Breite (zwischen den Radkästen) und die Höhe (vom Boden bis zur Decke). Achten Sie dabei auf Hindernisse wie Radkästen, Trennwände oder Schiebetüren, da diese den nutzbaren Raum einschränken können [12]. Bei einigen Fahrzeugen lassen sich Trennwände umbauen, was bis zu 19 cm zusätzlichen Platz schaffen kann [12].

Fahrzeugmodelle werden oft mit Längen- und Höhencodes bezeichnet. Zum Beispiel hat ein VW Transporter T6 L1H1 eine Innenlänge von 3'000 mm, während die L2H1-Variante auf 3'400 mm kommt [11]. Auch das Baujahr spielt eine Rolle: Selbst bei gleichem Modellnamen können sich die Maße zwischen verschiedenen Generationen deutlich unterscheiden – etwa beim Ford Transit Custom von 2013 im Vergleich zum 2023-Modell [11]. Vergessen Sie nicht, die Dicke von Bodenbelägen und Wandverkleidungen einzuplanen, da diese die verfügbare Breite und Höhe reduzieren können [12].

Diese präzisen Messungen sind die Grundlage, um die passenden Module für Ihr Fahrzeug auszuwählen.

Module für Ihren Fahrzeugtyp auswählen

Sobald Sie die genauen Maße haben, können Sie die passenden Module auswählen. Dabei spielen die Grösse des Fahrzeugs und die Anforderungen Ihrer Branche eine entscheidende Rolle. Kompakte Fahrzeuge wie der Fiat Scudo profitieren von Doppelbodenlösungen mit ausziehbaren Schubladen, die eine Tragkraft von 80–100 kg haben und den begrenzten Platz optimal nutzen [4]. Für mittelgrosse Transporter wie den Ford Transit Custom L1H1 eignen sich klassische Regalsysteme, während grosse Modelle wie der VW Crafter L3H3 Platz für Hochleistungsregale und Dachträger bieten.

Das Material der Module ist ebenfalls wichtig: Systeme aus UHSS (ultrahochfester Stahl) sparen Gewicht [4]. Verschiedene Branchen haben unterschiedliche Anforderungen: Elektrohandwerker benötigen abschliessbare Fächer für Chemikalien, Schreiner brauchen Glasträger und Platz für Sägearbeiten, und Maler benötigen zusätzlichen Stauraum für Sackmaterial und Leitern. Nutzen Sie CAD-Visualisierungen oder 3D-Planungen, um sicherzustellen, dass die Module in Ihr Fahrzeug passen [9][10].

Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht zu typischen Fahrzeugabmessungen, um die Auswahl weiter zu erleichtern.

Fahrzeugkompatibilitätstabelle nach Modell

Fahrzeugmodell Version Innenlänge (ca.) Ladevolumen
Fiat Scudo (22-) Compact 2'925 mm 4,6 m³
Fiat Scudo (22-) Standard 3'275 mm 5,3 m³
Ford Transit Custom (23-) L1H1 3'100 mm 5,8 m³
Ford Transit Custom (23-) L2H1 3'500 mm 6,8 m³
VW Transporter (25-) L1H1 3'100 mm 5,8 m³
VW Transporter (25-) L2H1 3'500 mm 6,8 m³
VW Transporter T6 (15-) L2H3 3'400 mm 9,3 m³
VW Crafter (17-) L3H3 3'640 mm 10,7–11,3 m³

Diese Tabelle zeigt die typischen Innenmaße und das Ladevolumen gängiger Fahrzeugmodelle in der Schweiz [11][14]. Beachten Sie, dass Regalsysteme nur dann auf ein neues Fahrzeug übertragen werden können, wenn dessen Innenabmessungen identisch sind [10]. Daher empfiehlt es sich, auf robuste Systeme aus Aluminium oder UHSS zu setzen, die auch bei einem Fahrzeugwechsel weiterhin genutzt werden können [10][12].

Schritt 1: Basisstruktur in Kompaktfahrzeugen installieren

Rutschfesten Boden und Wandverkleidung einbauen

Bei Kompaktfahrzeugen wie dem Fiat Scudo Compact (2'925 mm Innenlänge) oder dem Peugeot Expert startet die Einrichtung mit einem rutschfesten Bodenbelag und einer verklebten Wandverkleidung. Diese sorgen für sichere Arbeits- und Ladeflächen [7][16]. Statt Schrauben kommen hochfeste Klebstoffe zum Einsatz, die die Karosserie vor Korrosion schützen und den Wiederverkaufswert erhalten [16].

Der Bodenbelag wird oft in kleinen Modulen geliefert, die sich durch ein Klick- oder Nut-Feder-System einfach verbinden lassen. Das erleichtert die Installation selbst in engen Laderäumen erheblich [16]. Achten Sie darauf, dass der Boden bereits integrierte Ladeschienen enthält. Diese ermöglichen die spätere Befestigung von Regalen, ohne dass gebohrt werden muss [16]. Auch die Wandverkleidung wird geklebt und dient als Montagefläche für Haken und kleine Halterungen [7].

Eine Basisinstallation mit Boden, Wandverkleidung und einfachen Regalsystemen beginnt bei etwa CHF 4'500. Die fachgerechte Montage dauert in der Regel nur ein Wochenende, sodass Ihr Fahrzeug schnell wieder einsatzbereit ist [7]. Nach der Verlegung von Boden und Wand können Sie direkt mit dem Regaleinbau fortfahren.

Kompakte Regale und Spaceframe-Module hinzufügen

Um die Grundstruktur zu vervollständigen, fügen Sie kompakte Regale und Spaceframe-Module hinzu, die den verfügbaren Platz optimal ausnutzen. Für kleinere Laderäume sind Regalsysteme der Grösse S aus Aluminium oder ultrahochfestem Stahl (UHSS) ideal. Diese Materialien sind besonders leicht, was die Nutzlast schont und den Kraftstoffverbrauch senken kann [4].

Die Regale werden an den integrierten Bodenschienen befestigt, nicht direkt an der Karosserie [4][14]. Wichtig ist, einen Deformationsbereich zwischen Regal und Trennwand freizuhalten. Dieser Abstand sorgt dafür, dass die Einrichtung bei einem Auffahrunfall nicht in die Fahrerkabine gedrückt wird [4]. Doppelbodenlösungen mit ausziehbaren Schubladen (Tragkraft 80–100 kg) bieten zusätzlichen Stauraum und dienen als Basis für die Regalmontage [4]. Diese Kombination garantiert maximale Sicherheit und Funktionalität, selbst in engen Laderäumen.

Nutzen Sie 3D-Planungstools, um vorab sicherzustellen, dass alle Module perfekt in Ihr Fahrzeug passen [1][14]. So vermeiden Sie teure Nachbesserungen während der Montage.

Schritt 2: Module für mittelgrosse Fahrzeuge konfigurieren

Nach der Basisinstallation in Kompaktfahrzeugen geht es nun an die Anpassung für mittelgrosse Transporter. Modelle wie der Ford Transit Custom profitieren besonders von flexiblen Schubladenhöhen und cleveren Doppelbodenlösungen, die den Stauraum effizient nutzen.

Schubladenhöhen und Stauraum optimal anpassen

Bei mittelgrossen Transportern wie dem Ford Transit Custom, Renault Trafic oder Mercedes-Benz Vito liegt der Schwerpunkt auf flexiblen Schubladenhöhen, die sich an die Grösse der Werkzeuge anpassen lassen. Zum Beispiel eignen sich:

  • 108 mm für Kleinteile,
  • 162 mm für Geräte wie Akkuschrauber,
  • 216 mm für grössere Komponenten.

Diese Abstufungen helfen, den verfügbaren Platz besser auszunutzen und Ordnung zu schaffen [13].

Zur Gewichtsreduktion und Nutzlastoptimierung empfiehlt sich der Einsatz von UHSS (ultrahochfester Stahl). Zusätzlich sollten Schubladen mit CRP (Crash-Resistant Panels) und einem Deformationsbereich zur Trennwand ausgestattet sein, um bei Unfällen die Sicherheit zu erhöhen [4].

Die digitale Planung der Konfiguration ist entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Module passgenau integriert werden. Für den Ford Transit Custom gibt es beispielsweise zwei Varianten: den SWB mit einer Innenlänge von 2'933 mm und den LWB mit 3'300 mm [17]. Solche variablen Lösungen ergänzen die Basisinstallation und schaffen durch Doppelbodenlösungen zusätzlichen Stauraum.

Doppelbodenlösungen für mehr Kapazität

Ein Doppelboden ist eine hervorragende Möglichkeit, den Laderaum eines Transporters zu maximieren. Unter dem erhöhten Boden können extra lange Schubladen installiert werden, die schwere und sperrige Gegenstände aufnehmen. Diese Schubladen sind von aussen zugänglich und tragen bis zu 80 kg – mit einer Gummieinlage sogar bis zu 100 kg [4].

„Eine Doppelbodenlösung maximiert die Ausnutzung des Laderaums. Schwere und sperrige Ladung wird in den langen Schubladen unter dem Doppelboden platziert und ist von aussen leicht zugänglich." – Modul-System [4]

Der Oberboden, gefertigt aus Sandwichmaterialien oder Schiffssperrholz, hält eine Last von bis zu 900 kg gleichmässig verteilt aus [8]. Zusätzlich integrierte Ladeschienen sichern lose Ladung und bieten die Möglichkeit, weitere Regale zu montieren. Nach der Installation bleibt in Standardtransportern eine Innenhöhe von etwa einem Meter zwischen dem neuen Boden und der Decke [8]. Diese Lösung ist besonders praktisch für Fahrzeuge mit Schiebetüren, da die Schubladen ergonomisch von der Seite bedient werden können [13].

Schritt 3: Grosse Transporter komplett ausstatten

Wenn es um grosse Transporter wie den Mercedes Sprinter oder VW Crafter geht, braucht es Lösungen, die sowohl robust als auch flexibel sind. Hier kommen 972 mm breite Module ins Spiel [9], die speziell für hohe Belastungen entwickelt wurden. Um die Karosserie zu schützen und den Fahrzeugwert langfristig zu erhalten, sollten passgenaue Bodenplatten und Wandverkleidungen installiert werden [18][19]. Sobald der Innenraum entsprechend vorbereitet ist, steht die Montage von Hochleistungsregalen an.

Hochleistungsregale und Dachträger montieren

Für grosse Transporter ist das Material entscheidend. Ultra-High-Strength Steel (UHSS) bietet hier eine ideale Lösung, da es das Gewicht um 33 % reduziert und gleichzeitig extrem belastbar bleibt [4].

„Modul-System's ultra-high strength steel (UHSS) is four times stronger than mild steel. Its extreme strength enables constructions in substantially thinner steel plate, which means lighter weight products." – Modul-System [4]

Beginnen Sie mit einem modularen Boden, der integrierte Zurrösen enthält. Diese sorgen für eine stabile Basis und erleichtern die Sicherung der Ladung [4][18]. Für Hochdachmodelle wie den Crafter L3H3 ist ein Dachträger mit Ladehilfe besonders praktisch, um schwere oder unhandliche Gegenstände sicher auf dem Dach zu verstauen [19]. Ergänzen Sie den Dachträger mit speziellen Aufsätzen, um auch sperrige Güter problemlos transportieren zu können [11][18][19].

Nach der Installation der Regalsysteme folgt der nächste wichtige Schritt: die Sicherung der Ladung.

Ladung sichern und Sicherheitstests durchführen

Die gesetzlich vorgeschriebene Ladungssicherung schützt nicht nur Fahrer und Passagiere, sondern sorgt auch für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Alle Schubladen sollten mit Crash-Resistant Panels (CRP) ausgestattet sein, um zu verhindern, dass Werkzeuge oder andere Gegenstände bei einem Unfall nach vorne geschleudert werden [4]. Eine Sicherheitstrennwand in der Nähe der Fahrerkabine ist ebenfalls essenziell, um den Innenraum vor herumfliegenden Objekten zu schützen [4][20].

In der Schweiz ist es zudem erforderlich, dass professionelle Umbauten mit einer Fahrzeugabnahme und der entsprechenden Dokumentation abgeschlossen werden, um den gesetzlichen Vorschriften zu entsprechen [18]. Achten Sie darauf, dass alle verwendeten Komponenten TÜV-geprüft sind und den SUVA-Richtlinien entsprechen [18]. Abschliessend sollten Sie die Belastbarkeit testen: Verteilen Sie schwere Gegenstände gleichmässig und überprüfen Sie, ob alle Befestigungen sicher sitzen. Achten Sie dabei auch auf mögliche störende Geräusche während der Fahrt, um sicherzustellen, dass alles einwandfrei installiert ist.

Schritt 4: Letzte Anpassungen und Individualisierungen vornehmen

Passen Sie das System an die spezifischen Anforderungen Ihrer Branche an. Schreiner brauchen beispielsweise ausreichend Platz für Sägearbeiten, Elektriker eine 230V-Stromversorgung (bis zu 2'400 W) für ihre Akkuwerkzeuge, und Sanitärinstallateure benötigen spezielle Rohrhalterungen sowie Schubladen mit Doppelböden, die bis zu 100 kg tragen können [12][4][13]. Diese Details helfen Ihnen, die passenden Zusatzmodule für Ihre Arbeit auszuwählen.

Branchenspezifische Anpassungen

Zusatzmodule ermöglichen es, die Basisstruktur des Systems optimal auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Für Glaser und Schreiner sind Glasgestelle mit einem Bodenabstand von mindestens 100 mm unverzichtbar. So können Türen und Paneele sicher transportiert werden, ohne dass sie mit Schubladen oder Schienen in Berührung kommen [12]. Maler bevorzugen flexible Leiterbügel und Schienensysteme, die Platz für Sackware bieten, während Elektriker von LED-Leisten über den Schubladen profitieren, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen schnell das richtige Werkzeug zu finden [12].

Ein wichtiger Tipp: Werkzeuge, die regelmässig auf Baustellen benötigt werden, sollten in mobilen Systemkoffern verstaut werden. Lagermaterial hingegen ist in fest installierten Schubladen oder Ablagen besser aufgehoben [12]. Mit modernen CAD-Tools können Sie bereits vor der Installation überprüfen, ob alle Komponenten optimal angeordnet sind und zusammenpassen [3][4].

Installation überprüfen und Tragfähigkeit testen

Nach der Anpassung sollten Sie die Installation sowie die Tragfähigkeit des Systems gründlich überprüfen. Stellen Sie sicher, dass alle Module an den vorgesehenen Befestigungspunkten des Herstellers montiert sind. Nur so bleiben der Korrosionsschutz und der Restwert des Fahrzeugs erhalten [2]. Schwere Gegenstände sollten immer in den unteren Bereichen verstaut werden, um den Schwerpunkt niedrig zu halten und die Fahrstabilität zu verbessern [4].

„Trying to implement such modifications yourself breaches the warranty for almost every manufacturer – those who seek out a certified partner to carry out the modification, however, can continue to make warranty claims." – bott [12]

Belasten Sie die Schubladen mit 80 bis 100 kg und prüfen Sie, ob sie sich weiterhin problemlos öffnen und schliessen lassen [4]. Achten Sie darauf, dass Sicherheitsabstände eingehalten werden und der Zugang zu Feuerlöscher oder Erste-Hilfe-Kasten frei bleibt [12]. Bei professionellen Umbauten in der Schweiz ist eine Fahrzeugabnahme mit entsprechender Dokumentation erforderlich. Vergewissern Sie sich, dass alle Komponenten TÜV-geprüft sind und den SUVA-Richtlinien entsprechen.

Fazit: Warum modulare Fahrzeugsysteme funktionieren

Modulare Systeme lassen sich problemlos an jede Fahrzeuggrösse anpassen – vom kompakten Kleinwagen bis hin zum Schwertransporter [1]. Dank der durchdachten Aluminiumprofil-Verbindungstechnik sind Designänderungen sowie das Nachrüsten von Zubehör jederzeit möglich [15]. Besonders praktisch: Hochwertige Einrichtungen können aus einem alten Fahrzeug ausgebaut und in ein neues integriert werden. Das sorgt nicht nur für eine längere Nutzungsdauer, sondern schützt auch Ihre Investition [12].

Die maximale Raumnutzung und das optimierte Gewicht spielen eine entscheidende Rolle für die Effizienz [5]. Leichtbaumaterialien wie UHSS reduzieren das Fahrzeuggewicht erheblich, was wiederum die Zuladung erhöht und den Kraftstoffverbrauch senkt.

„A lighter weight racking system provides many benefits, including increased load capacity, lower fuel consumption, and reduced emissions." – Modul-System [4]

Diese Leichtbauweise hat noch einen weiteren Vorteil: Bei einem Fahrzeugwechsel können die meisten Komponenten nahezu vollständig wiederverwendet werden.

Die wirtschaftlichen Vorteile sind ebenso überzeugend. Eine bessere Organisation und weniger Zeitverlust bei der Werkzeugsuche führen zu mehr produktiven Stunden, die abrechenbar sind [9][6]. Zudem sorgen crash-getestete Module, die Standards wie ECE R44 erfüllen, für die Sicherheit von Fahrer und Material – und senken gleichzeitig die Wartungskosten [6].

Einfacher Einstieg? Kein Problem! Standardisierte Starterpakete in den Grössen S, M und L erleichtern den Start, während branchenspezifische Anpassungen jederzeit möglich sind [12]. Mit ihrer Kombination aus Langlebigkeit, Anpassungsfähigkeit und Sicherheit sind modulare Systeme die ideale Lösung für Handwerksbetriebe in der Schweiz.

FAQs

Wie können modulare Systeme an verschiedene Fahrzeuggrössen angepasst werden?

Modulare Systeme bieten die Möglichkeit, sich präzise an verschiedene Fahrzeuggrössen anzupassen. Dafür werden zunächst die genauen Innenmasse des Fahrzeugs – also Breite, Höhe und Länge – in Millimetern aufgenommen. Diese Daten bilden die Grundlage für eine genaue Planung. Danach wird das gewünschte Layout der Module, beispielsweise Regale oder Schubladen, entsprechend den Anforderungen und dem verfügbaren Platz entworfen. Durch die Verwendung standardisierter Profile und Befestigungspunkte können die Module millimetergenau zugeschnitten und sicher im Fahrzeug integriert werden.

Fahrzeugeinrichtung Schweiz begleitet den gesamten Prozess – von der Vermessung über die Planung bis hin zur professionellen Montage. So wird sichergestellt, dass das modulare System nicht nur perfekt passt, sondern auch den individuellen Anforderungen gerecht wird.

Welche Vorteile bietet der Einsatz von ultrahochfestem Stahl (UHSS) in modularen Fahrzeugeinrichtungen?

Der Einsatz von ultrahochfestem Stahl (UHSS) in modularen Fahrzeugeinrichtungen bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Seine herausragende Festigkeit ermöglicht es, Konstruktionen leichter zu gestalten, ohne dabei Stabilität oder Sicherheit zu beeinträchtigen. Das Ergebnis? Mehr Nutzlast und ein geringeres Fahrzeuggewicht, was sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirken kann.

Ein weiterer Pluspunkt: UHSS ist äusserst widerstandsfähig und verschleissfest. Das bedeutet, dass Einrichtungen länger halten und Wartungskosten reduziert werden. Zudem erlaubt dieses Material, modulare Systeme flexibel an verschiedene Fahrzeuganforderungen anzupassen – und das, ohne Kompromisse bei der Funktionalität oder Sicherheit einzugehen.

Wie stelle ich sicher, dass modulare Systeme perfekt in mein Fahrzeug passen?

Um sicherzustellen, dass modulare Systeme perfekt in Ihr Fahrzeug integriert werden, gibt es ein paar wichtige Schritte, die Sie beachten sollten. Beginnen Sie damit, die genauen Innenmasse Ihres Fahrzeugs in Millimetern zu erfassen – also Breite, Höhe und Tiefe. Notieren Sie sich ausserdem die Position der Befestigungspunkte. Eine präzise Planung, idealerweise unterstützt durch eine 3D-Zeichnung, ermöglicht es, die Module virtuell anzupassen und potenzielle Hindernisse wie Kabel oder Türrahmen frühzeitig zu identifizieren.

Für eine optimale Umsetzung lohnt sich eine Beratung vor Ort. Ein Fachberater kann Ihre Masse und die Planung prüfen, um sicherzustellen, dass die Module exakt auf Ihr Fahrzeug zugeschnitten sind. Bei der Montage sollten die Module ausschliesslich an den vorgesehenen Fixierungspunkten befestigt werden. Das sorgt nicht nur für Stabilität, sondern auch für die notwendige Sicherheit.

Mit dieser strukturierten Vorgehensweise können Sie sicherstellen, dass die modularen Systeme von Fahrzeugeinrichtung Schweiz präzise und funktional in Ihr Fahrzeug eingebaut werden – selbstverständlich nach den hohen Qualitätsstandards der Schweiz.

Verwandte Blogbeiträge

Teile diesen Beitrag
Jetzt Offerte anfordern

Fahrzeugtyp wählen, Ausstattung angeben – fertig. Wir melden uns in 24h mit Ihrer persönlichen Offerte.

✓ Binnen 24h Antwort

✓ Kostenlose Abholung

✓ Bestpreis-Garantie

Das sagen unsere Kunden über die Fahrzeugeinrichtung

fahrzeugeinrichtung schubladen im auto
Sicherheit und Professionalität in einem
Für unser Reinigungsunternehmen war die professionelle Fahrzeugeinrichtung ein Gamechanger. Chemikalien sind jetzt sicher in abschliessbaren Fächern verstaut – keine Sorgen mehr wegen verschütteter Reiniger im Laderaum.

Xhevdet Shala

Geschäftsführer

innenansicht einer fahrzeugeinrichtung mit schubladen für handwerker
Foto folgt in kürze
Endlich haben wir unsere Kabel im Griff
Die modulare Fahrzeugausstattung hat unsere Arbeitsabläufe revolutioniert. Früher haben unsere Monteure morgens 20 Minuten gebraucht, um das richtige Werkzeug zu finden. Heute ist alles sofort griffbereit. Die Kabelorganisation funktioniert perfekt – verschiedene Querschnitte haben ihre festen Plätze

Dukagjin Latifi

Geschäftsführer

Ihr nächster Schritt zur optimalen Fahrzeugeinrichtung

Kostenlose Vor-Ort-Beratung vereinbaren

Unser Fahrzeugausstattungs-Experte kommt zu Ihnen in den Betrieb und analysiert Ihre aktuellen Arbeitsabläufe. Gemeinsam schauen wir uns Ihren Transporter an und entwickeln die optimale Einrichtung für Ihre Bedürfnisse.

Das erwartet Sie:

✓ Analyse Ihrer aktuellen Fahrzeugnutzung

✓ Lösungskonzept

✓ Angebot mit Preisen

✓ Terminvorschlag für die Montage