Schweizer Bestpreis-Garantie

Aktuell hohe Nachfrage: Jetzt Offerte sichern

Wir können Ihnen versichern: Unsere Fahrzeugeinrichtungen sind günstiger als bei jedem anderen Anbieter in der Schweiz.
Günstiger Preis bedeutet bei uns nicht billige Qualität. Unsere Systeme werden von KINTEC GmbH produziert – mit über 25 Jahren Erfahrung einer der führenden europäischen Hersteller.

Höchste Qualität trotz unschlagbarem Preis

Keine Zwischenhändler-Aufschläge

TÜV-geprüfte Materialien

Produktion durch KINTEC GmbH

5 Jahre Vollgarantie inklusive

Wissenswertes
11
min. Lesezeit

DIY oder Profi? Entscheidungshilfe für Handwerker

Zuletzt aktualisiert am
2.9.26
DIY oder Profi? Entscheidungshilfe für Handwerker

DIY oder professionelle Fahrzeugeinrichtung? Die Wahl zwischen Eigenleistung und Fachinstallation ist nicht nur eine Frage der Kosten, sondern auch der Sicherheit, Zeit und langfristigen Vorteile. DIY-Projekte sind günstiger und flexibel, erfordern aber erheblichen Zeitaufwand und bergen Risiken, wenn gesetzliche Vorgaben nicht eingehalten werden. Professionelle Lösungen sind teurer, bieten jedoch geprüfte Sicherheit, Garantie und oft eine bessere Wiederverwendbarkeit.

Wichtige Punkte:

  • DIY-Vorteile: Geringere Kosten (CHF 2'000.– bis CHF 5'000.–), individuelle Gestaltung.
  • DIY-Nachteile: Hoher Zeitaufwand, Sicherheitsrisiken, zusätzliche MFK- und Zollformalitäten.
  • Profi-Vorteile: TÜV-zertifizierte Sicherheit, 5 Jahre Garantie, Wiederverwendbarkeit (80% der Module).
  • Profi-Nachteile: Höhere Anfangskosten (CHF 4'500.– bis CHF 15'000.–).

Schneller Vergleich:

Aspekt DIY-Installation Professionelle Installation
Kosten CHF 2'000.– bis 5'000.– CHF 4'500.– bis 15'000.–
Arbeitszeit Hoch Niedrig
Sicherheit Risiko durch Eigenfehler Geprüfte Sicherheit
Garantie Einzelteile (1–2 Jahre) 5 Jahre Vollgarantie
Wiederverwendbarkeit Gering Hoch (80% übertragbar)

Fazit: DIY lohnt sich für einfache Projekte und erfahrene Handwerker. Für dauerhafte, sichere und gesetzeskonforme Lösungen ist eine professionelle Installation die bessere Wahl.

DIY vs. Professionelle Fahrzeugeinrichtung: Kostenvergleich und Entscheidungshilfe

DIY vs. Professionelle Fahrzeugeinrichtung: Kostenvergleich und Entscheidungshilfe

DIY-Fahrzeugausbau: Vor- und Nachteile

Die Entscheidung, den Fahrzeugausbau selbst in die Hand zu nehmen, bringt sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich. Sie können nicht nur Arbeitskosten sparen, sondern auch Ihr Fahrzeug individuell gestalten. Gleichzeitig müssen Sie jedoch mit einem hohen Zeitaufwand und potenziellen Sicherheitsrisiken rechnen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf die Vorteile und Herausforderungen einer DIY-Installation.

Vorteile einer DIY-Installation

Einer der grössten Pluspunkte ist die Kosteneinsparung. Werkstattkosten in der Schweiz können hoch sein, doch durch Eigenarbeit umgehen Sie diese. Mit Tools wie dem Online-Konfigurator von bott vario3 können Sie Ihre Fahrzeugausstattung präzise auf Ihre Bedürfnisse abstimmen – sei es für HVAC, Elektrik oder Schreinerei [4]. Modulare Starterpakete bieten eine gute Balance: Sie sind einfach zu installieren, liefern aber dennoch professionelle Qualität [4]. Ein weiterer Vorteil: Sie kennen jede Schraube und jedes Modul Ihres Ausbaus, was spätere Anpassungen erleichtert. Trotz dieser Vorteile gibt es jedoch einige Herausforderungen, die Sie nicht unterschätzen sollten.

Nachteile einer DIY-Installation

Eine der grössten Hürden ist der Zeitaufwand. Während erfahrene Profis etwa fünf Tage für den Ausbau eines Fiat Ducato benötigen, kann dieser Prozess für Laien erheblich länger dauern [5]. Von der Planung über die Materialbeschaffung bis hin zur eigentlichen Installation – alles erfordert Zeit und Geduld. Ein weiterer Aspekt ist die gesetzliche Registrierung: Nachrüstungen müssen im Fahrzeugausweis eingetragen werden, und ein einfacher Nachweis durch Dokumente reicht nicht aus [3]. Oft ist ein separater Termin beim kantonalen Strassenverkehrsamt (MFK) notwendig. Importieren Sie Teile aus dem Ausland, müssen diese als «aktive Veredelung» beim Zoll deklariert werden, und es fallen Schweizer Mehrwertsteuern an [3].

Nicht zuletzt bergen unsachgemäss befestigte Regale oder eine fehlende Ladungssicherung erhebliche Sicherheitsrisiken – sowohl für Sie als auch für andere Verkehrsteilnehmer [4].

Vergleich: DIY-Installation vs. professionelle Installation

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen einer Eigeninstallation und einer professionellen Lösung:

Aspekt DIY-Installation Professionelle Installation
Kosten Geringere Arbeitskosten; mögliche MFK-/Zollgebühren Höhere Vorabkosten; Zertifizierung inklusive
Zertifizierung Manuelle Registrierung und MFK-Prüfung erforderlich [3] Oft mit «Selbstabnahme» oder vorab genehmigt
Zeitaufwand Hoch (Planung, Beschaffung, Installation, Administration) Niedrig (schlüsselfertige Lösungen)
Sicherheit Risiko durch unzureichende Ladungssicherung [4] Vorschriftsgemässe Sicherheit garantiert
Flexibilität Maximale individuelle Anpassung Modular, jedoch an Systemgrenzen gebunden

Diese Gegenüberstellung verdeutlicht, dass DIY-Installationen zwar flexibel und kostengünstig sein können, gleichzeitig aber auch mit einem hohen Mass an Verantwortung und Aufwand verbunden sind.

Kostenanalyse: DIY vs. professionelle Installation

Material- und Installationskosten

Für einen DIY-Ausbau in der Schweiz sollten Sie mit einer Anfangsinvestition von etwa CHF 2'000.– bis CHF 5'000.– rechnen [5]. Dieser Betrag umfasst Rohmaterialien wie Fichtenleimholzplatten (ca. CHF 23.54/m²), Beschläge und Werkzeuge [5]. Im Vergleich dazu beginnen professionelle Installationen bei CHF 4'500.–, wenn es sich um einfache Lösungen mit Bodenplatte, Wandverkleidung und Grundregalen handelt [8]. Massgeschneiderte Systeme für spezifische Anforderungen können zwischen CHF 8'000.– und CHF 15'000.– kosten [8].

Ein grosser Unterschied liegt in den Arbeitskosten: Fachkräfte berechnen für die Montage zwischen CHF 1'000.– und CHF 3'000.– [7]. Diese Kosten fallen bei einem DIY-Projekt weg, allerdings sollten Sie dabei Ihre eigene Arbeitszeit berücksichtigen, die Sie andernfalls für andere Tätigkeiten nutzen könnten. Langfristige Kosten und Garantieaspekte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Entscheidung.

Langfristige Kosten und Garantieabdeckung

Professionelle Installationen bieten häufig eine 5-jährige Vollgarantie auf alle Komponenten [8]. Im Gegensatz dazu beschränkt sich die Garantie bei DIY-Projekten meist auf die einzelnen Bauteile aus dem Baumarkt. Fehlerhafte oder nicht fachgerecht angebrachte Regale können bei Fahrzeugkontrollen Bussen von bis zu CHF 5'000.– nach sich ziehen [8]. Zudem verlangen Versicherungen für bestimmte technische Installationen einen Nachweis einer professionellen Montage durch ein qualifiziertes Unternehmen [6].

Ein weiterer Vorteil professioneller Systeme ist ihre hohe Wiederverwendbarkeit: Rund 80% der Module können bei einem Fahrzeugwechsel in den neuen Transporter übernommen werden [8]. Die Kosten für den Umbau belaufen sich dabei nur auf 30–40% des Preises einer Neuanschaffung [8]. DIY-Lösungen aus Holz sind hingegen oft fest verbaut und bei einem Fahrzeugwechsel nicht mehr nutzbar. Diese langfristigen Überlegungen können die Wahl zwischen DIY und professioneller Installation entscheidend beeinflussen.

Kostenvergleich: DIY vs. Profi

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Unterschiede zusammen:

Kostenfaktor DIY-Installation Professionelle Installation
Anfangsinvestition CHF 2'000.– – 5'000.– CHF 4'500.– – 15'000.–
Arbeitskosten CHF 0.– (Eigenleistung) CHF 1'000.– – 3'000.– [7]
Garantie Einzelteile (1–2 Jahre) 5 Jahre Vollgarantie [8]
Wiederverwendbarkeit Gering (fahrzeuggebunden) Hoch (80% übertragbar) [8]
Bussrisiko Bis CHF 5'000.– [8] Entfällt (SUVA-konform)
Jährliche Wartung Variabel (Eigenleistung) Ca. CHF 200.– [6]

Die Tabelle verdeutlicht, dass DIY-Lösungen zunächst günstiger wirken, langfristig jedoch durch fehlende Garantien, mögliche Bussen und geringe Wiederverwendbarkeit höhere Kosten verursachen können.

Sicherheitsstandards und Zertifizierungsanforderungen

Schweizer Vorschriften zur Ladungssicherung

In der Schweiz liegt die Verantwortung für eine korrekte Ladungssicherung bei Fahrzeughaltern, Fahrern und Transportunternehmen [9][11]. Die Richtlinie VDI 2700 Blatt 16 dient als Standard für Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 7,5 Tonnen [9]. Diese Norm legt fest, wie Ladungssicherungsmaßnahmen dimensioniert und umgesetzt werden müssen, um Risiken zu minimieren [9].

Professionelle Systeme erfüllen diese Anforderungen in der Regel durch TÜV-Zertifizierungen. Dabei werden die Herstellerangaben zu den Belastungsgrenzen der Fahrzeugkarosserie und der Befestigungspunkte berücksichtigt [9]. Wer hingegen einen Eigenbau plant, muss nachweisen, dass die Lösung mindestens den Standards entspricht oder diese übertrifft [9]. Zusätzlich sollten bei Arbeiten mit Gefahrstoffen die VKF-Brandschutzvorschriften beachtet werden [10].

Die Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben ist entscheidend, da unsachgemässe Lösungen erhebliche Risiken mit sich bringen können – wie im nächsten Abschnitt aufgezeigt wird.

Risiken nicht zertifizierter DIY-Lösungen

DIY-Lösungen, die nicht zertifiziert sind, bergen neben rechtlichen Konsequenzen auch erhebliche Sicherheitsrisiken. Fehlerhaft installierte Eigenkonstruktionen können im Falle eines Unfalls dazu führen, dass Fahrzeughalter und Fahrer persönlich haftbar gemacht werden [9][11].

Darüber hinaus können unsachgemäss montierte DIY-Lösungen sicherheitsrelevante Systeme wie Airbag-Sensoren oder ABS beeinträchtigen. Dies stellt nicht nur ein rechtliches Problem dar, sondern gefährdet auch Menschenleben [12]. Besonders bei der Verwendung gebrauchter oder modifizierter Komponenten ist Vorsicht geboten, da diese Systeme möglicherweise nicht ordnungsgemäss funktionieren oder gar umgangen werden [12].

Wann sich eine professionelle Installation lohnt

Branchen mit klaren Vorteilen durch Profi-Lösungen

Wie bereits bei der Kostenanalyse und den Sicherheitsstandards erwähnt, bieten professionelle Lösungen auch spezifische Vorteile für verschiedene Branchen. Zum Beispiel profitieren Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker von spezialisierten Systemen, die auf unvorhergesehene und materialintensive Einsätze ausgelegt sind. Diese Lösungen umfassen unter anderem Fittings, Dichtungen und integrierte Stromversorgungseinheiten, die das Laden von Akkuwerkzeugen ermöglichen [4][15].

Elektriker benötigen hingegen eine strukturierte Aufbewahrung für Kabel, Sicherungen und Installationsmaterial. Professionelle Einrichtungen bieten hier ausziehbare Schubladen für Kleinteile sowie sichere Halterungen für empfindliche Messgeräte [4][15]. Für Schreiner und Möbelbauer, die oft empfindliche Werkstücke transportieren, gibt es schonende Sicherungssysteme für Holzoberflächen und modulare Befestigungen für Zwingen, die den sicheren Transport gewährleisten [4][15].

„Mit bott an Bord können wir die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden im Handwerk nun noch umfassender erfüllen. Getreu unserem Motto ‚wir bewegen das Handwerk' freuen wir uns auf viele Zusammenarbeiten in der Zukunft." – Ralf Baumeister, Geschäftsführer, SDH [15]

Diese branchenspezifischen Lösungen zeigen, wie professionelle Dienstleistungen massgeschneiderte Vorteile für unterschiedliche Arbeitsbereiche bieten.

Hauptvorteile professioneller Dienstleistungen

Ein zentraler Vorteil ist die enorme Zeitersparnis: Während Fachkräfte den Einbau in etwa zwei Stunden abschliessen, kann ein DIY-Projekt leicht einen ganzen Tag oder mehr in Anspruch nehmen [13]. Berücksichtigt man den eigenen Stundenlohn, wird schnell klar, dass die entgangenen Einnahmen ein solches Projekt teurer machen können als eine professionelle Lösung [1][13].

Darüber hinaus ermöglichen modulare und digital konfigurierbare Systeme eine flexible Anpassung, wenn sich die Anforderungen des Geschäfts ändern [1][4]. Professionelle Anbieter bieten oft eine Vor-Ort-Beratung, um die Fahrzeugaufteilung exakt auf die individuellen Arbeitsabläufe abzustimmen [2][15]. Zusätzlich beinhalten solche Installationen häufig Garantieleistungen – sowohl für die Produkte als auch für die Montage [1][14].

Für Flottenbetreiber mit 5 bis 500+ Fahrzeugen sind professionelle Lösungen nahezu unverzichtbar. Sie sorgen für einheitliche Standards, modellübergreifende Kompatibilität und ein zentrales Projektmanagement [4][14]. Ein weiterer Pluspunkt: Eine fachgerecht installierte Einrichtung steigert den Wiederverkaufswert des Fahrzeugs, da Käufer die zertifizierte Qualität und Sicherheit zu schätzen wissen [1].

So treffen Sie Ihre Entscheidung

DIY-Planungs-Checkliste

Bevor Sie ein DIY-Projekt starten, sollten Sie ehrlich einschätzen, wie gut Sie sich mit den benötigten Materialien auskennen. Edelstahl ist beispielsweise robust, benötigt aber besondere Pflege, um Korrosion zu vermeiden [16]. Auch Ihre Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen sind entscheidend – für das Kürzen von Teilen brauchen Sie etwa einen Winkelschleifer und müssen dabei sicherstellen, dass Schutzschichten nicht beschädigt werden [16].

Planen Sie Ihr Projekt in vier Schritten:

  • Layout und Befüllung: Überlegen Sie, wie der Platz genutzt wird.
  • Montagepunkte: Bestimmen Sie, wo und wie die Komponenten befestigt werden.
  • Hauptstruktur: Stellen Sie die tragenden Elemente zusammen.
  • Zubehör: Fügen Sie zusätzliche Elemente hinzu.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Werkzeughygiene. Verwenden Sie keine Reinigungswerkzeuge, die zuvor bei anderen Metallen eingesetzt wurden, da dies Edelstahl beschädigen kann [16]. Um die Sicherheit zu gewährleisten, sollten Sie zudem jährlich alle Verbindungspunkte überprüfen, um Stabilität und Ladungssicherheit sicherzustellen [16].

In der Schweiz ist es wichtig, dass jede grössere Umrüstung im Fahrzeugausweis eingetragen wird [3]. Prüfen Sie, ob Ihre DIY-Lösung eine Vorführung bei der MFK erfordert. Alternativ können Sie mit einer autorisierten Fachwerkstatt zusammenarbeiten, die eine „Selbstabnahme" durchführen darf [3].

Wenn Sie Ihre DIY-Vorbereitungen abgeschlossen haben, lohnt es sich, die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem professionellen Installateur zu prüfen.

Zusammenarbeit mit einem professionellen Installateur

Wenn Ihnen die Zeit oder die nötigen Fachkenntnisse fehlen, kann die Unterstützung durch einen Profi eine sinnvolle Alternative sein. Der Prozess beginnt mit einer persönlichen Beratung, bei der Ihre individuellen Bedürfnisse und die Anforderungen Ihres Arbeitsalltags analysiert werden [17]. Es ist hilfreich, vorab eine Liste Ihrer Werkzeuge, Materialien und typischen Transportgüter zu erstellen [17]. Einige Anbieter, wie Fahrzeugeinrichtung Schweiz, bieten sogar Vor-Ort-Beratungen an, um die Fahrzeugaufteilung optimal auf Ihre Arbeitsabläufe abzustimmen.

„Es würde uns freuen, ihre täglichen Lasten abzunehmen und diese für sie im Fahrzeug zu tragen." – Loosli Fahrzeugeinrichtungen GmbH [17]

Fragen Sie nach einem Full-Service-Paket, das idealerweise auch ein Ersatzfahrzeug während der Installationszeit umfasst. So bleibt Ihr Geschäft mobil [17]. Autorisierte Werkstätten haben zudem die Möglichkeit, eine „Selbstabnahme" durchzuführen, wodurch Sie sich den Weg zur MFK sparen können [3]. Informieren Sie sich beim kantonalen Strassenverkehrsamt oder beim AGVS, ob Ihr Installateur diese Berechtigung hat [3].

Entscheidungshilfe: DIY oder Profi

Die Entscheidung zwischen DIY und professioneller Unterstützung hängt vor allem von drei Faktoren ab: Budget, verfügbare Zeit und spezifische Anforderungen Ihrer Branche. Professionelle Komplettlösungen kosten je nach Umfang zwischen CHF 8'000.– und CHF 15'000.–, während DIY-Montagesets bereits ab CHF 49.90 erhältlich sind [16]. Vergessen Sie dabei nicht die zusätzlichen Kosten wie Mehrwertsteuer, Zollgebühren und den Aufwand für die MFK [3].

Ein praktischer Tipp: Achten Sie bei DIY-Lösungen darauf, dass keine installierten Teile die Fahrzeugbeleuchtung oder das Nummernschild verdecken. Solche Verstösse können zu Bussen führen [3]. Dokumentieren Sie ausserdem alle Änderungen sorgfältig im Fahrzeugausweis, um bei Polizeikontrollen oder Inspektionen rechtlich abgesichert zu sein [3].

Fazit

Die Entscheidung zwischen einer DIY-Lösung und einer professionellen Fahrzeugeinrichtung ist keine, die man leichtfertig treffen sollte. Sie hängt stark von Ihrem Budget, der verfügbaren Zeit und den individuellen Anforderungen Ihrer Branche ab. DIY-Lösungen mögen auf den ersten Blick günstiger erscheinen, doch versteckte Kosten wie Werkzeugmiete, Zeitaufwand und mögliche Fehler können diese Ersparnisse schnell zunichtemachen. Hinzu kommen Aspekte wie Sicherheit und Langlebigkeit, die oft für eine professionelle Umsetzung sprechen.

Neben den finanziellen Überlegungen sollten Sie auch die Sicherheitsstandards und die langfristigen Vorteile im Blick behalten. Professionelle Installationen erfüllen sämtliche schweizerischen Vorschriften zur Ladungssicherung und können den Wiederverkaufswert Ihres Fahrzeugs deutlich steigern. Ein weiterer Vorteil: Autorisierte Werkstätten können häufig eine „Selbstabnahme" durchführen, wodurch der Gang zur MFK entfällt [3].

„A professionally installed upfit can boost your vehicle's resale value. Buyers see quality work and know the setup was done right." – Adrian Steel [1]

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Zeitaufwand. Während Fachleute die Arbeit oft in wenigen Stunden erledigen, kann ein Laie dafür einen ganzen Tag oder länger benötigen [13]. Für einfache und temporäre Lösungen wie tragbare Aufbewahrungsboxen kann DIY eine gute Wahl sein. Doch bei permanenten Regalsystemen, schweren Lasten oder elektrischen Komponenten ist es ratsam, auf die Expertise von Profis zu setzen.

Kurz gesagt: Wählen Sie die Lösung, die Ihre Arbeitsabläufe bestmöglich unterstützt und Ihr Fahrzeug optimal nutzt. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Fähigkeiten, Ihr Budget und Ihre langfristigen Ziele ehrlich zu bewerten – so treffen Sie die Entscheidung, die Ihrem Betrieb am meisten nützt.

Wenn Sie nach einer professionellen Lösung suchen, bietet Fahrzeugeinrichtung Schweiz modulare, TÜV-zertifizierte Systeme, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

FAQs

Welche Sicherheitsvorschriften sind bei einem DIY-Fahrzeugausbau zu beachten?

Beim DIY-Fahrzeugausbau ist es wichtig, alle Sicherheitsvorschriften einzuhalten, um sowohl die Verkehrssicherheit als auch die gesetzlichen Anforderungen zu gewährleisten. Ein zentraler Punkt ist die korrekte Ladungssicherung, damit Gegenstände während der Fahrt nicht verrutschen oder herunterfallen – ein Risiko, das oft unterschätzt wird. Für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis 7,5 Tonnen gibt es klare Richtlinien, die dabei helfen, die Ladung ordnungsgemäss zu sichern.

Zusätzlich müssen technische Standards und gesetzliche Vorgaben berücksichtigt werden, wie jene des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Diese betreffen unter anderem den Einsatz von Sicherheitsausrüstung sowie die Einhaltung der Vorschriften für den Strassenverkehr. Wenn Unsicherheiten bestehen, ist es sinnvoll, sich von Fachleuten beraten zu lassen. Das gibt Ihnen die Gewissheit, dass Ihr Umbau sicher und den Vorschriften entsprechend durchgeführt wird.

Wie wirkt sich die Entscheidung zwischen DIY und professionellem Fahrzeugausbau auf den Wiederverkaufswert aus?

Die Wahl zwischen einem DIY-Umbau und einem professionellen Fahrzeugausbau kann den Wiederverkaufswert Ihres Fahrzeugs erheblich beeinflussen. Professionelle Umbauten werden oft als zuverlässiger und hochwertiger angesehen, was bei potenziellen Käufern einen positiven Eindruck hinterlässt und den Wert des Fahrzeugs steigern kann.

Auf der anderen Seite können selbst durchgeführte Arbeiten zwar Kosten sparen, bringen aber auch Risiken mit sich. Fehler oder eine minderwertige Ausführung könnten Interessenten abschrecken und den Fahrzeugwert senken. Ein professioneller Ausbau bietet nicht nur eine längere Haltbarkeit der Ausstattung, sondern sorgt auch für einen gepflegteren Gesamteindruck, der sich bei einem späteren Verkauf auszahlt.

Welche Nachteile und Risiken können bei einem DIY-Fahrzeugausbau entstehen?

Ein DIY-Fahrzeugausbau mag auf den ersten Blick wie eine günstige Lösung erscheinen, kann jedoch langfristig einige Herausforderungen mit sich bringen. Fehlerhafte Befestigungen oder Überladungen können nicht nur die Sicherheit beeinträchtigen, sondern auch das Fahrzeug beschädigen. Hinzu kommt, dass ungeeignete Materialien oder unsachgemässe Installationen oft zu teuren Reparaturen führen können.

Darüber hinaus können nicht konforme Umbauten rechtliche Probleme nach sich ziehen, und auch die Versicherungskosten könnten steigen. Ein professioneller Ausbau hingegen punktet oft mit besserer Sicherheit und Haltbarkeit, da er auf hochwertige Materialien und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ausgelegt ist.

Verwandte Blogbeiträge

Teile diesen Beitrag
Jetzt Offerte anfordern

Fahrzeugtyp wählen, Ausstattung angeben – fertig. Wir melden uns in 24h mit Ihrer persönlichen Offerte.

✓ Binnen 24h Antwort

✓ Kostenlose Abholung

✓ Bestpreis-Garantie

Das sagen unsere Kunden über die Fahrzeugeinrichtung

fahrzeugeinrichtung schubladen im auto
Sicherheit und Professionalität in einem
Für unser Reinigungsunternehmen war die professionelle Fahrzeugeinrichtung ein Gamechanger. Chemikalien sind jetzt sicher in abschliessbaren Fächern verstaut – keine Sorgen mehr wegen verschütteter Reiniger im Laderaum.

Xhevdet Shala

Geschäftsführer

innenansicht einer fahrzeugeinrichtung mit schubladen für handwerker
Foto folgt in kürze
Endlich haben wir unsere Kabel im Griff
Die modulare Fahrzeugausstattung hat unsere Arbeitsabläufe revolutioniert. Früher haben unsere Monteure morgens 20 Minuten gebraucht, um das richtige Werkzeug zu finden. Heute ist alles sofort griffbereit. Die Kabelorganisation funktioniert perfekt – verschiedene Querschnitte haben ihre festen Plätze

Dukagjin Latifi

Geschäftsführer

Ihr nächster Schritt zur optimalen Fahrzeugeinrichtung

Kostenlose Vor-Ort-Beratung vereinbaren

Unser Fahrzeugausstattungs-Experte kommt zu Ihnen in den Betrieb und analysiert Ihre aktuellen Arbeitsabläufe. Gemeinsam schauen wir uns Ihren Transporter an und entwickeln die optimale Einrichtung für Ihre Bedürfnisse.

Das erwartet Sie:

✓ Analyse Ihrer aktuellen Fahrzeugnutzung

✓ Lösungskonzept

✓ Angebot mit Preisen

✓ Terminvorschlag für die Montage